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Ulrich Hachulla Junges Paar in der Straßenbahn, 1971 Mischtechnik auf Leinwand 125 × 90 cm Kunsthalle Rostock (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021 Foto: Kunsthalle Rostock

Ulrich Hachulla
Junges Paar in der Straßenbahn, 1971
Mischtechnik auf Leinwand
125 × 90 cm
Kunsthalle Rostock
(c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Foto: Kunsthalle Rostock Fred Thieler
Ohne Titel, 1962
Öl auf Malkarton
74 × 100 cm
Kunsthalle St. Annen
(c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Foto: Kunsthalle St. Annen

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Perspektivwechsel

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Kunst nach 1945 aus den Sammlungen der Kunsthallen in Lübeck und Rostock

Nach 31 Jahren Deutscher Einheit werfen die Kunsthalle St. Annen in Lübeck und die Kunsthalle Rostock in der Doppelausstellung Perspektivwechsel einen gemeinsamen Blick auf die Geschichten der Häuser und die Entwicklung ihrer Sammlungen aus der Zeit der innerdeutschen Teilung bis in die Gegenwart. Gemälde, Grafiken, Plastiken und Installationen aus den Beständen beider Museen werden zusammengeführt. Der Dialog der Kunstwerke ermöglicht es, Haltungen und Sehgewohnheiten in Frage zu stellen und eröffnet die Chance der Brücke und des Austausches für die Institutionen und insbesondere für die Besucherinnen und Besucher. Gemeinsam mit ihnen lässt sich die Kunst und ihre Wahrnehmung in Ostund Westdeutschland vor und nach 1990 sowie die Frage nach heutigen Grenzen und kulturellen Barrieren diskutieren. Diese Begegnungen sollen neue Synergien schaffen, inspirieren und den Austausch beleben.

Die Doppelausstellung ist in der Kunsthalle Rostock und in der Kunsthalle St. Annen zeitgleich zu sehen. Gegliedert wird sie durch die Themenbereiche „Polaritäten“, „Parallelen“, „Brückenschlag und Austausch“ , „Wiedervereinigung“ und „Gegenwart“, wobei beide Häuser unterschiedliche Schwerpunkte setzen. In Rostock werden anhand von Exponaten und Archivmaterialien grenzübergreifende Verbindungen im Norden Deutschlands vor 1990 rekonstruiert sowie die Sammlungsgeschichten beider Häuser im Prozess der Wiedervereinigung näher in den Blick genommen. In Lübeck wiederum liegt der Fokus auf der Rostocker Biennale der Ostseeländer mit der Kunst aus dem Ostseeraum, musealisierten Privatsammlungen sowie auf bedeutenden künstlerischen Positionen der letzten 20 Jahre.

Ein wesentliches Bestreben dieser Museumskooperation liegt in der Präsentation zum Teil lange im Depot verwahrter und bisher kaum erforschter Werke. In Lübeck wird u.a. die kurze Erwerbungsphase des Sammlungsbereichs von Kunst aus der DDR neu betrachtet. Bezeichnend hierfür ist die Erwerbung des monumentalen Gemäldes Lob der gelegentlichen Unvernunft, 1979/80 von Bernhard Heisig mit Mitteln des Vereins der Freunde. Das Werk konnte dank der Unterstützung der Corona-Förderlinie der Ernst von Siemens Kunststiftung restauriert werden und wird erstmals nach langer Zeit wieder präsentiert. In der Kunsthalle Rostock hingegen sind die Erwerbungen abstrakter bzw. gegenstandsloser Positionen, wie Willy Wolff (DDR), Gerhard Hoehme (BRD) oder Lauri Ahlgrén (Finnland) hervorzuheben und intensiver zu betrachten sowie die Erwerbungen von Kunstwerken aus dem Westen. Vor allem die Ausrichtung der Biennalen der Ostseeländer ermöglichte den Erwerb bedeutsamer Werke aus Westdeutschland, darunter der Farbholzschnitt Hommage à Caspar David Friedrich , 1974 von HAP Grieshaber.

Die Kunsthallen Lübeck und Rostock – Gründung und Entwicklung Die Gründungen der Kunsthallen Lübeck und Rostock und die Entwicklung ihrer Sammlungen unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht. In Rostock wurde die Kunsthalle für die Biennalen der Ostseeländer geplant und 1969 zur dritten Biennale eröffnet. Durch ihre Sammlungstätigkeit etablierte sie sich als Museum für zeitgenössische Kunst in der DDR. Neben dem Ausstellen und Sammeln von Werken der Künstler:innen aus der Region, den Kunstzentren der DDR und der Sowjetunion stand bis 1989 im Mittelpunkt der musealen Tätigkeiten Kunstströmungen der Ostseeländer zu zeigen. Während der offizielle politische Auftrag lautete realistische Kunst zu präsentieren, gelang es aber auch einen Teil gegenstandsloser Kunst auszustellen und zu erwerben.

Etwa zeitgleich zu Rostock wurde auch die Sammlung der Lübecker „Museen für Kunst und Kulturgeschichte“ gezielt um Kunst nach 1945 erweitert. Die Interessenschwerpunkte lagen, neben der Kunst aus der Region und dem Ostseeraum, vor allem im Bereich der Abstraktion und der informellen Malerei in Deutschland. Grundlegend für die Erweiterung der Sammlung war hier bürgerliches Engagement: Der 1980 explizit zur Förderung von Gegenwartskunst gegründete Verein der Freunde der Museen sowie zahlreiche private Lübecker Sammler:innen, Galerien und Stiftungen spielen bis heute eine wesentliche Rolle. Eine eigene Ausstellungshalle für diesen Sammlungsbereich erhielt Lübeck schließlich im Jahr 2003. In Rostock wendete man sich in den 1990er Jahren unter neuer Leitung vermehrt (inter-) nationalen Positionen aus dem Westen zu. Ab den 2000er Jahren wurde in Ausstellungen die kritische und reflexive Auseinandersetzung mit Kunst aus der DDR begonnen und damit ein Beitrag zur Aufarbeitung geleistet. Heute scheint das Ziel in Lübeck und Rostock sehr ähnlich: Neben dem Sammeln und Ausstellen der Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, mit den historisch bedingten unterschiedlichen Ausrichtungen, ist ein Anliegen beider Kunsthallen, Positionen regionaler, nationaler und internationaler zeitgenössischer Kunst zu präsentieren.

Schirmherr des Ausstellungsprojekts ist Björn Engholm, Ministerpräsident a. D. des Landes Schleswig-Holstein.


Förderung und Unterstützung
Die Doppelausstellung, der Katalog und das Begleitprogramm werden unterstützt von: der Kulturstiftung der Länder, der Ernst von Siemens Kunststiftung, der Possehl-Stiftung Lübeck, dem Landesmarketing Mecklenburg-Vorpommern, der von Keller-Stiftung, dem „Verein der Freunde der Kunsthalle Rostock e. V.“, der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb sowie der WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH und der ROSTOCK PORT GmbH. Die Kunsthalle Rostock wird gefördert durch die Hanse- und Universitätsstadt Rostock und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Gesundheitspartner: Klinikum Südstadt Rostock und Kulturpartner: NDR Kultur


Crossoverprojekt BILDKLANG – Film/Podcast/Musik
Die von BILDKLANG begleitete Doppelausstellung bietet erstmals ein multisensorisches Erlebnis. Die zu ausgewählten Werken komponierten Musikstücke von SYNTHESIA [Rostock] in Zusammenarbeit mit Florian Galow, Verein WaldZimmerKultur e. V. (Lübeck) geben den Besucher:innen die Möglichkeit, ihre Sinneseindrücke zu erweitern. Ein Dokumentarfilm und mehrere Podcasts berichten zusätzlich von den Hintergründen des Ausstellungs- und Bildklang-Projektes. Zur Ausstellung erscheint darüber hinaus ein eigens für die vertonten Bilder komponiertes Musikalbum von SYNTHESIA im Verlag 22D Music Royal Flame. CD Preis: 15,00 Euro


Fotoprojekt „Meine Stadt“
Für das Fotoprojekt „Meine Stadt“ fanden sich Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufen 9 bis 11 aus Lübeck und Rostock zusammen, um in einem gemeinsamen Projekt ihre Städte mit der Kamera zu entdecken. Wie nehmen sie ihre Städte wahr? Was bewegt die Fotografinnen und Fotografen – Orte, die sie mögen, die ihnen vertraut sind oder der individuelle Blick aus dem Fenster? Unter den Akteurinnen und Akteuren sind Schülerinnen und Schüler des Innerstädtischen Gymnasiums in Rostock und der Arbeitsgemeinschaft „Fotografie“ amJohanneum zu Lübeck. Ihre „Stadtansichten“ werden in Rostock in der Außengalerie am Gräsergarten ab 10.11.2021 zu sehen sein. In Lübeck werden sie im Kunst-Café der Kunsthalle St. Annen ab Januar 2022 präsentiert. Mit freundlicher Unterstützung durch die WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH.


Bild oben
Fred Thieler, ohne Titel, 1962
Öl auf Karton, 72,6 x 98,8 cm, Inventar-Nr. 1996/1
© VG Bild-Kunst, Bonn 2021; Foto: Kunsthalle St. Annen

Bilder von der Ausstellungseröffnung

Ausstellung:
10.11.2021 – 23.01.2022

Eintritt:
8 EUR und 6 EUR ermäßigt
Rostocker Studis kostenlos (Kulturticket)

Ausstellungsorte:
im Erdgeschoss des Schaudepots der Kunsthalle Rostock und in der Kunsthalle St. Annen, Lübeck

Katalog:
Zur Doppelausstellung erscheint ein wissenschaftlicher Katalog mit zahlreichen Farbabbildungen im Wienand Verlag.
Preis: 29,90 Euro

Th. 11.11.21 – 11.11.21
18.00 – 19.00 Uhr

Art-Talk für junge Erwachsene

In lockerer Atmosphäre führen euch die FSJler:innen der Kunsthalle Rostock durch die Ausstellung. Wir tauschen uns über die ausgestellte, eigene und über Kunst im Allgemeinen aus.

Teilnahme ab 16 Jahren Studierende, Schüler:innen, Auszubildende, Teilnehmende an einem Freiwilligem Jahr erhalten kostenlosen Eintritt (nur mit Bescheinigung)

Th. 02.12.21 – 02.12.21
18.00 – 19.30 Uhr

Art-Talk für junge Erwachsene

In lockerer Atmosphäre führen euch die FSJler:innen der Kunsthalle Rostock durch die Ausstellung. Wir tauschen uns über die ausgestellte, eigene und über Kunst im Allgemeinen aus.

Teilnahme ab 16 Jahren Studierende, Schüler:innen, Auszubildende, Teilnehmende an einem Freiwilligem Jahr erhalten kostenlosen Eintritt (nur mit Bescheinigung)

Sa. 04.12.21 – 04.12.21
17.00 – 20.00 Uhr

Führung + Talk + Musik

Nach einer Führung durch die Ausstellung laden wir zum Artist-Talk ein: Der Lübecker Künstler Johannes Jäger und der Rostocker Künstler Rando Geschewski sprechen über ihr Kunstschaffen während der Zeit der innerdeutschen Teilung.

Was inspirierte sie damals und was bewegt die beiden Künstler heute? Im Anschluss spielt die Bildklang-Gruppe SYNTHESIA live zu ausgewählten Kunstwerken.

Th. 09.12.21 – 09.12.21
18.00 – 19.30 Uhr

Art-Talk für junge Erwachsene

In lockerer Atmosphäre führen euch die FSJler:innen der Kunsthalle Rostock durch die Ausstellung. Wir tauschen uns über die ausgestellte, eigene und über Kunst im Allgemeinen aus.

Teilnahme ab 16 Jahren Studierende, Schüler:innen, Auszubildende, Teilnehmende an einem Freiwilligem Jahr erhalten kostenlosen Eintritt (nur mit Bescheinigung)

Fr. 10.12.21 – 10.12.21
18.00 – 20.00 Uhr

Vortrag „Ostmoderne- Westmoderne“ mit Dr. Walter Scheiffele

Produktgestaltung in Ost und West in der Folge des Dessauer Bauhauses.

Der Kultur- und Designhistoriker Dr. Walter Scheiffele ist der Deutungsmacht der Westmoderne aus dem Weg gegangen und den Spuren des Bauhauses in der DDR gefolgt. Die Ostmoderne sieht er wie die Westmoderne als eine Fortsetzung der Bauhaus-Moderne nach dem Krieg. Bauhäusler wie Selman Selmanagic und Franz Ehrlich realisieren trotz aller Formalismuskritik die Moderne in der Architektur und im Möbelbau – ihr Rückzugsort sind die Deutschen Werkstätten Hellerau. Zeitgleich entwerfen Gestalter wie Hans Gugelot und Herbert Hirche in Ulm und Stuttgart moderne Serienmöbel und machen mit mittelständischen Möbelherstellern ihre eigenen Erfahrungen. Einen Höhepunkt in der Ostmoderne bilden die Montage-Möbelprogramme von Rudolf Horn. Am Ende steht ein neu montierter Wohnblock – in Lütten Klein. Rudolf Horn kann dort mit Hilfe des Rats der Stadt innenwandfreie Wohnungen möblieren – genauer: Die Bewohner:innen selbst können über Grundriss und Möbelmontage entscheiden. Horns Credo: „Der Bewohner wird der Finalist“ mit Objekten, die zur Selbstermächtigung des Subjekts – ein Leitmotiv der Moderne – beitragen.

Dr. Walter Scheiffele ist Berliner Designhistoriker und Experte für Themen rund ums Bauhaus, industrielle Glasproduktion und Design der letzten 150 Jahre. In seinen Publikationen bietet er einen neuen Zugang oder eine neue Perspektive auf Entwicklungen in der Geschichte des Bauens, des Gestaltens oder der industriellen Produktion. Zuletzt hatte er an der Kunsthochschule Weißensee eine Gast-Professur für Designtheorie, hat Vorlesungen an der UdK berlin und der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle gehalten.

Publikationen u.a.:
Ostmoderne-Westmoderne, Spector Books, Leipzig 2019

Karl Mey und Wilhelm Wagenfeld - Industrie- und Designstrategie 1935 bis 1939, form + zweck, Berlin 2016

Bauhaus, Junkers, Sozialdemokratie - Ein Kraftfeld der Moderne, form + zweck, Berlin 2003

Su. 12.12.21 – 12.12.21
15.00 – 16.00 Uhr

Kuratorinnenführung

durch die Ausstellung "Perspektivwechsel- Kunst nach 1945 aus den Sammlungen der Kunsthallen in Lübeck und Rostock"

We. 15.12.21 – 15.12.21
18.00 – 19.00 Uhr

online Führung via ZOOM

Zur digitalen Führung gelangen Sie hier oder über Ihre Zoom-App.

Meeting-ID: 996 4825 0722 Kenncode: 355065

Mit freundlicher Unterstützung durch die WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH

Fr. 17.12.21 – 17.12.21
18.00 – 20.00 Uhr

„Deutsch-deutscher Bilderstreit im Vereinigungsprozess seit 1990“

Die Debatte um die Kunst der DDR im Prozess der deutschen Wiedervereinigung Karl-Siegbert Rehberg, Seniorprofessor Kultursoziologie, Technische Universität Dresden

Sa. 18.12.21 – 18.12.21
08.30 – 17.00 Uhr

Tagesexkursion nach Lübeck

Führung durch die Ausstellung in der Kunsthalle St. Annen mit der Kuratorin Ann-Kristin Jürgensen, im Anschluss Besuch des Willy Brandt Hauses.

Anmeldung unter: +49 (0) 381 381-7000 oder kunsthalle@rostock.de

Do. 06.01.22 – 06.01.22
18.00 – 19.30 Uhr

Art-Talk für junge Erwachsene

In lockerer Atmosphäre führen euch die FSJler:innen der Kunsthalle Rostock durch die Ausstellung. Wir tauschen uns über die ausgestellte, eigene und über Kunst im Allgemeinen aus.

Teilnahme ab 16 Jahren Studierende, Schüler:innen, Auszubildende, Teilnehmende an einem Freiwilligem Jahr erhalten kostenlosen Eintritt (nur mit Bescheinigung)

Mi. 12.01.22 – 12.01.22
18.00 – 20.00 Uhr

Vortrag mit Alexia Pooth

Die Teilnahme von Künstlern aus der DDR an der documenta 1977

Mit Skulpturen von Fritz Cremer und Jo Jastram waren auch Kunstwerke aus Rostock vertreten – 1977 auf der documenta 6 in Kassel. In der Beziehungsgeschichte zwischen documenta und DDR stellt die 6. documenta Ausstellung einen Meilenstein dar: zum ersten und einzigen Mal waren Künstler aus Ostdeutschland offiziell eingeladen. Der Vortrag beleuchtet das Zustandekommen des Events und situiert die 1955 gegründete documenta in den Kontext des Ost-West-Konfliktes.

Dr. Alexia Pooth ist Kunst- und Kulturhistorikerin, Researcher und Autorin. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Kuratorin des Bereichs „die documenta und der Osten/DDR" hat sie 2021 die Sonderausstellung „documenta. Politik und Kunst" im Deutschen Historischen Museum Berlin mitrealisiert.

Do. 20.01.22 – 20.01.22
18.00 – 19.00 Uhr

Art-Talk für junge Erwachsene

In lockerer Atmosphäre führen euch die FSJler:innen der Kunsthalle Rostock durch die Ausstellung. Wir tauschen uns über die ausgestellte, eigene und über Kunst im Allgemeinen aus.


Teilnahme ab 16 Jahren Studierende, Schüler:innen, Auszubildende, Teilnehmende an einem Freiwilligem Jahr erhalten kostenlosen Eintritt (nur mit Bescheinigung)

Sa. 22.01.22 – 22.01.22
16.00 – 18.00 Uhr

Performance Konzert der Bildklang-Gruppe SYNTHESIA

Das außergewöhnliche Instrumentalkonzert findet live miteinander verbunden und zeitgleich in beiden Museen, beider Städte statt.
Eintritt im VVK: 20 Euro
Für Studenten: 15 Euro

So. 23.01.22 – 23.01.22
10.30 – 12.00 Uhr

Kinder-Kunst-Club

Im „Kinder-Kunst-Club“ entdecken Kinder im Alter von 2 – 4 Jahren das Museum in kleinen Schritten. Einmal im Monat können am Sonntag in der Zeit von 10:30 – ca. 12 Uhr unsere kleinen Besucher malen, schneiden, basteln und kleben. Sie lernen die Welt der Farben und Formen spielerisch kennen, dabei erhalten Sie Zeit und Raum ihrer Kreativität Ausdruck zu verleihen. Während die Kinder sich künstlerisch betätigen oder ihr Biofrühstück vernaschen, können die Eltern die aktuelle Ausstellung zum ermäßigten Eintrittspreis besuchen. Die „Frühkindliche Förderung" im “Kinder-Kunst-Club“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kunsthalle Rostock und dem Förderverein Freunde der Kunsthalle e.V..

Preis pro Kind 5,00 € (inklusive Pausenbrot und Material) Eltern erhalten einen ermäßigten Eintritt für die jeweilige Ausstellung.

Wir bitten um Anmeldung!
Stefanie Meyer, kunsthalle@rostock.de
Kunsthalle: 0381 3817008
Mit freundlicher Unterstützung durch die WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH

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30.10.2021 – 12.12.2021

Rostocker Kunstpreis 2021

Kleinplastik

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10.11.2021 – 23.01.2022

Meine Stadt

Fotoprojekt zur Ausstellung "Perspektivwechsel"