Palast der Republik

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Utopie, Inspiration, Politikum

Die von der Kulturstiftung des Bundes geförderte Ausstellung über den Palast der Republik zeigt Ausstattungsstücke und Kunstwerke, die sich mit diesem kontrovers diskutierten Gebäude auseinandersetzen. Sie lädt den Besucher ein, sich zu erinnern oder den Palast der Republik und seine vielfältigen Facetten ganz neu zu entdecken.

Der Palast der Republik als Regierungsgebäude der DDR mit dem Saal der Volkskammer war zugleich ein zentrales Kulturhaus in der Mitte der Hauptstadt. Tägliche Veranstaltungen im Großen Saal, den Restaurants, der Disko im Jugendtreff, dem Theater und dem Spreebowling verliehen dem Ostberliner Nachtleben einen besonderen Glanz. Die Kunst und das Design, die den Palast zum Strahlen brachten, werden durch die Blicke vieler Künstler auf den Palast der Republik erweitert und zeigen ihn als
Inspirationsquelle bis in die Gegenwart.

Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog im Mitteldeutschen Verlag.

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler
Rudolf Austen, Sibylle Bergemann, Árpád Bondy & Margit Knapp Cazzola, Günther Brendel, Kurt Buchwald, Stefanie Bürkle, Gerd Danigel, Fritz Diedering, Georg Eckelt, Christoph Eckelt, Nina Fischer & Maroan el Sani, Thomas Florschuetz, Claas Gutsche, Doug Hall, Ernst Hassebrauk, Harald Hauswald, Bernhard Heisig, Kerstin Honeit, Jo Jastram, Irina Liebmann, Katrin von Maltzahn, Maix Mayer, Arwed Messmer, Ronald Paris, Andrea Pichl, Gertraude Pohl, Bettina Pousttchi, Lars Ø. Ramberg, raumlabor/ EXYZT, Jörn Reißig, Christoph Rokitta, Fred Rubin, Thomas Sandberg, Wilhelm Schmied, Willi Sitte, Emma Stibbon, Jan Stieding, Annette Streyl, Daniel Theiler, Werner Tübke, Anna-Monika Tzschichhold, Dieter Urbach, Ulrich Wüst

Eröffnung:
31.05.2019, 18.00 Uhr

Ausstellung:
01.06.2019 – 13.10.2019

Eintritt:
8,00 € und 6,00 € ermäßigt

Su. 02.06.19 – 02.06.19
15.30 – 21.00 Uhr

Museen in der DDR - Internationale Tagung


Bald 30 Jahre nach Ende der DDR steht eine umfassende Auseinandersetzung mit ihrer Museumsgeschichte über verschiedene Museumsgattungen hinweg noch aus. Dabei haben Museen grundsätzlich eine große Nähe zum Volksbildungsgedanken und weisen eine hohe Ideologisierungsfähigkeit auf, ideale Ansatzpunkte für eine staatliche Kulturpolitik.

Die Richard Schöne Gesellschaft für Museumsgeschichte e.V. hat sich vorgenommen, dem Forschungsfeld durch die Ausrichtung einer internationalen Konferenz neue Impulse zu geben. In Kooperation mit der Kunsthalle Rostock, bekannt als einziger Museumsneubau der DDR, sollen abgeschlossene wie laufende, zumeist nur wenig vernetzte Forschungsarbeiten zum Thema zusammengebracht werden.

Hier finden sie das Programm und können sich anmelden.

Su. 02.06.19 – 02.06.19
15.30 – 21.00 Uhr

Museen in der DDR - Internationale Tagung


Bald 30 Jahre nach Ende der DDR steht eine umfassende Auseinandersetzung mit ihrer Museumsgeschichte über verschiedene Museumsgattungen hinweg noch aus. Dabei haben Museen grundsätzlich eine große Nähe zum Volksbildungsgedanken und weisen eine hohe Ideologisierungsfähigkeit auf, ideale Ansatzpunkte für eine staatliche Kulturpolitik.

Die Richard Schöne Gesellschaft für Museumsgeschichte e.V. hat sich vorgenommen, dem Forschungsfeld durch die Ausrichtung einer internationalen Konferenz neue Impulse zu geben. In Kooperation mit der Kunsthalle Rostock, bekannt als einziger Museumsneubau der DDR, sollen abgeschlossene wie laufende, zumeist nur wenig vernetzte Forschungsarbeiten zum Thema zusammengebracht werden.

Hier finden sie das Programm und können sich anmelden.

Mo. 03.06.19 – 03.06.19
09.30 – 18.00 Uhr

Museen in der DDR - Internationale Tagung


Bald 30 Jahre nach Ende der DDR steht eine umfassende Auseinandersetzung mit ihrer Museumsgeschichte über verschiedene Museumsgattungen hinweg noch aus. Dabei haben Museen grundsätzlich eine große Nähe zum Volksbildungsgedanken und weisen eine hohe Ideologisierungsfähigkeit auf, ideale Ansatzpunkte für eine staatliche Kulturpolitik.

Die Richard Schöne Gesellschaft für Museumsgeschichte e.V. hat sich vorgenommen, dem Forschungsfeld durch die Ausrichtung einer internationalen Konferenz neue Impulse zu geben. In Kooperation mit der Kunsthalle Rostock, bekannt als einziger Museumsneubau der DDR, sollen abgeschlossene wie laufende, zumeist nur wenig vernetzte Forschungsarbeiten zum Thema zusammengebracht werden.

Hier finden sie das Programm und können sich anmelden.

Tu. 04.06.19 – 04.06.19
09.30 – 14.00 Uhr

Museen in der DDR - Internationale Tagung


Bald 30 Jahre nach Ende der DDR steht eine umfassende Auseinandersetzung mit ihrer Museumsgeschichte über verschiedene Museumsgattungen hinweg noch aus. Dabei haben Museen grundsätzlich eine große Nähe zum Volksbildungsgedanken und weisen eine hohe Ideologisierungsfähigkeit auf, ideale Ansatzpunkte für eine staatliche Kulturpolitik.

Die Richard Schöne Gesellschaft für Museumsgeschichte e.V. hat sich vorgenommen, dem Forschungsfeld durch die Ausrichtung einer internationalen Konferenz neue Impulse zu geben. In Kooperation mit der Kunsthalle Rostock, bekannt als einziger Museumsneubau der DDR, sollen abgeschlossene wie laufende, zumeist nur wenig vernetzte Forschungsarbeiten zum Thema zusammengebracht werden.

Hier finden sie das Programm und können sich anmelden.

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17.05.2019 – 13.10.2019

Kunsthalle Rostock 69/19

Ein halbes Jahrhundert für die Kunst

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17.05.2019 – 16.06.2019

Grafik. Eine Frage der Form

2. Ausstellung der Ausstellungsserie: Rostocks Klassische Moderne: "Entartete Kunst" aus dem Nachlass des Kunsthändlers Bernhard A. Böhmer.

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26.05.2019 – 26.05.2019

Denk ich an Europa ... – Das Blaue Europasofa