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Perspektivwechsel

Kunst nach 1945 aus den Sammlungen der Kunst- hallen Lübeck und Rostock

Anlässlich des Jubiläums „30 Jahre Deutsche Einheit“ werfen die Kunsthalle St. Annen in Lübeck und die Kunsthalle Rostock einen gemeinsamen Blick auf die Geschichte und aktuelle Entwicklung ihrer Sammlungen. Mag die Entstehung beider Sammlungen Ideen und Haltungen verschiedener Gesellschaftssysteme gefolgt sein, weckt die geografische Nähe dieser zwei norddeutschen Hansestädte – nicht zuletzt mit Lübeck als ehemaliger Grenzstadt – das Interesse, die Entwicklung beider Sammlungen näher zu betrachten.
In einem ausgewogenen Verhältnis an Gemälden, Grafiken, Plastiken und Installation aus den Beständen beider Häuser gelingt es, in zwei Ausstellungen einen Einblick in die Sammlung des jeweils anderen Museums zu erlangen und gleichzeitig eine andere Perspektive auf die jeweilige eigene Sammlung des Hauses einzunehmen: Wiedererkennen, Bekanntes anders wahrnehmen, Neues entdecken. Was erzählen uns die Werke aus beiden Sammlungen über die Kunstwahrnehmung in Ost- und Westdeutschland vor und nach 1990? Und wie rezipieren wir dieselben Werke heute?

Vom 29.08.–08.11.2020 ist in der Kunsthalle St. Annen in Lübeck die zweite Ausstellung zu sehen.

05.03.2020 – 15.03.2020

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07.03.2020 – 19.04.2020

GRAFIK. EINE FRAGE DER FORM

Teil 2 | Von Fraaß bis Meidner

22.03.2020 – 19.04.2020

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08.11.2020 – 10.01.2021

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Alles klar!